Checkliste für ein qualifiziertes Zeugnis in der IT-Branche

  • Wurde das Zeugnis auf einem offiziellen Firmenbogen ausgestellt?
  • Ist das Zeugnis in einwandfreiem Zustand und trägt es eine Überschrift?
  • Sind die persönlichen Angaben korrekt?
  • Wurde die Dauer des Arbeitsverhältnisses genau benannt?
  • Wurde der berufliche Tätigkeits- und Verantwortungsbereich umfassend und genau beschrieben?
  • Wurde die fachliche und innerbetriebliche Entwicklung korrekt dargestellt?
  • Sind berufliche Fortbildungsmaßnahmen aufgeführt?
  • Wurden die Leistungs- und Führungsqualitäten bewertet?
  • Wurde die Leistung anhand der Kriterien Arbeitsbereitschaft, Arbeitsbefähigung, Arbeitsweise und Arbeitserfolg umfassend beurteilt?
  • Wurde das persönliche Führungsverhalten anhand der Kriterien Verantwortungsbereitschaft, Sozialverhalten, Beachtung von Vorschriften und ggf. Führungsqualitäten umfassend beurteilt?
  • Wurden die speziellen berufs- und tätigkeitsrelevanten Leistungs- und Führungsmerkmale gewürdigt?
  • Ist das Zeugnis insgesamt schlüssig formuliert und frei von Widersprüchen?
  • Stimmt die abschließende Beurteilung mit den vorherigen einzelnen Aussagen überein?
  • Hat das Zeugnis eine wohlwollende Schlussformulierung, in der gute Zukunftswünsche ebenso enthalten sind wie der Dank für geleistete Dienste und das Bedauern über das Ausscheiden?
  • Stimmen die Aussagen in der Abschlussfloskel mit dem übrigen Zeugnistext überein.
  • Wird deutlich, auf wessen Veranlassung das Arbeitsverhältnis beendet worden ist, und wenn ja – ist das so beabsichtigt?
  • Stimmen Ausstellungsdatum und Ende des Arbeitsverhältnisses überein oder liegen sie wenigstens nah beieinander?
  • Ist das Zeugnis frei von unzulässigen Zeichen, zweideutigen oder nicht erlaubten Formulierungen?
  • Hat das Zeugnis einen für die betriebliche Position und Verweildauer angemessenen Umfang?
  • Trägt das Zeugnis Datum und Unterschrift?

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Norbert S., Paderborn
„Gerade in der IT-Branche müssen wir unsere ganze Kraft daran setzen, zukunftsfähige Geschäftsideen zu generieren, aber auch sie mit sozialer Verantwortung in Einklang zu bringen. Darum bin ich ver.di-Mitglied"