Newsletter vom 19.04.2010

Software AG und IDS Scheer

Anfang Februar verkündete die Software AG, Darmstadt, einen Rekordumsatz für das Geschäftsjahr 2009: 847 Millionen Euro, das sind 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Unternehmen hat weltweit rund 3700 Mitarbeiter. Bei IDS Scheer, Saarbrücken, sind es 2700 Beschäftigte, der Umsatz lag 2008 bei rund 400 Millionen Euro. Durch die Akquisition von IDS Scheer will die Software AG ihr Beratungsgeschäft stärken. Die Firmenübernahme glückt, wenn sie als ein ganzheitlicher und abzustimmender Prozess verstanden wird, sagt Reinhard Jung, Direktor des Programms für Executive Master of Business Engineering an der Universität St. Gallen in der Schweiz. Die Hauptrolle spielen die Mitarbeiter.

Weltweiter PC-Markt wächst 24 Prozent im ersten Quartal

Die Verkaufszahlen steigen laut IDCs Quartely PC Tracker auf 79,1 Millionen Stück. Ein erwarteter saisonaler Rückgang bleibt aus. Marktführer ist Hewlett-Packard mit einem Anteil von 19,7 Prozent.

HP gerät unter Korruptionsverdacht

Der Computerhersteller Hewlett-Packard steht unter Schmiergeldverdacht. Laut "Wall Street Journal" ermitteln Fahnder in Deutschland und Russland gegen das Unternehmen. Es geht um eine internationale Korruption in Millionenhöhe.
Die Bestechungsgelder sollen beim Verkauf von Computern an die russische Generalstaatsanwaltschaft über eine deutsche Filiale der Firma gezahlt worden sein. In Moskau seien am Mittwoch Geschäftsräume von HP durchsucht worden, berichtete die Zeitung. Ein HP-Sprecher sagte dem "Wall Street Journal", die Firma unterstütze die Ermittler. Es handele sich um Vorgänge, die sieben Jahre her seien. Betroffen seien vor allem Mitarbeiter, die das Unternehmen seither verlassen hätten.

Technologiebranche steht vor Neueinstellungen

Während im Frühjahr 2009 nur 13% der Befragten aus der Technologieindustrie optimistisch auf das Jahr 2009 geschaut haben, sind nun wieder zwei Drittel (67%) der Entscheider in Technologieunternehmen zuversichtlich für ihre Branche im aktuellen Jahr gestimmt. Geteilte Meinung und Unsicherheit herrscht hingegen bei der Frage, ob die Talsohle der globalen Rezession bereits überschritten sei: Während immerhin 43% der Befragten diese als überwunden ansehen, glaubt fast ein Drittel (32%) noch nicht daran und ein Viertel der Befragten ist diesbezüglich unsicher, so eine Studie von Schwartz-PR. Die Ergebnisse der Umfrage lassen auf eine Verbesserung bei den Beschäftigtenzahlen im Technologiesektor hoffen: Mehr als die Hälfte der Befragten (57%) – und damit mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr (28%) – erwarten wieder wachsende Beschäftigtenzahlen für das eigene Unternehmen. Einen weiteren konzerninternen Personalabbau erwarten nur noch 8% (nach 25% im letzten Jahr) der Befragten.

SAP-Entwickler erhalten Beschäftigungsgarantie bis Ende 2014

Das SAP-Management habe den rund 5000 Entwicklern in Deutschland eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 2014 gegeben, erklärte ein Firmensprecher. "Wir wollen die Effizienz steigern und Produkte schneller auf den Markt bringen. Der Abbau von Arbeitsplätzen ist dabei nicht geplant." Laut der "Wirtschaftwoche" rechnet der Walldorfer Konzern durch den Umbau "mit einem Effizienzgewinn von circa 25 Prozent", zitiert das Magazin aus einer E-Mail des Betriebsrats.

Top-Managerin bei SAP eine Frau

Eine Frau leitet künftig das Personalressort im SAP-Vorstand: Nach Informationen des "manager magazin" wechselt die Unilever-Managerin Angelika Dammann zum Software-Unternehmen. Sie ist die zweite Top-Managerin eines Dax-Konzerns.

SAP-Projektdienstleister: Gut, aber nicht sehr gut

Die Marktanalyse- und Strategieberatungsgesellschaft Pierre Audoin Consultants (PAC) hat 13 der führenden SAP-Projektdienstleister bewertet und im neuen PAC RADAR positioniert. Bewertet wurden Accenture, Atos Origin, BearingPoint, Capgemini, Ciber, CSC, HP/EDS, Infosys, itelligence, Mieschke Hofmann und Partner (MHP), msg systems, Siemens IT Solutions and Services und T-Systems. Alle bewerteten Dienstleister in Deutschland arbeiten auf hohem Niveau, der Notenkorridor zwischen den bewerteten Anbietern war daher gering. Die glatte 1 als Bestnote erhielt allerdings kein Dienstleister. Grund hierfür ist, dass keiner der Anbieter in allen der über 50 bewerteten Kriterien gleich stark ist, sondern jeder seine charakteristischen Stärken und Schwächen hat. Dies ergibt sich auch aus der großen Bandbreite der Hauptkompetenzen der unterschiedlichen Anbieter. So haben einige einen sehr klaren Branchenfokus, während andere Kunden aus allen Branchen bedienen; bei manchen Anbietern liegt der Kompetenzschwerpunkt in den Prozessen der Kunden, bei anderen hingegen eher in den Technologien.

Deutsche Mittelständler sind ganze Tage und Wochen mit der Wiederherstellung ausgefallener IT-Systeme beschäftigt

Laut einer europaweit durchgeführten Studie von Acronis benötigen 56 Prozent der deutschen Unternehmen nach einem Systemausfall eine Wiederanlaufzeit von einem Tag bis zu einer Woche. Zwei Prozent der befragten Organisationen sind der Erhebung zufolge überhaupt nicht in der Lage, ihren Daten und Systeme wiederherzustellen. Obwohl Unternehmen heute rund um die Uhr und global vernetzt arbeiten, setzen immer noch viele ihre Produktivität und Profitabilität durch fehlende oder inadäquate Datensicherung aufs Spiel. Ein Viertel aller befragten Firmen setzen auf manuelle Backups ihrer Unternehmens-PCs und -Laptops, 19 Prozent verzichten komplett auf deren Sicherung. Bei Servern halten 14 Prozent eine manuelle Sicherung für ausreichend, fünf Prozent machen kein Server-Backup.

München, Frankfurt und Stuttgart bleiben auf den ersten Plätzen bei den ITK-Investitionen

Mittelständische Unternehmen haben 2009 rund 2,5 Prozent weniger in Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) investiert als noch im Jahr zuvor. Der bundesweite Durchschnitt an jährlichen Ausgaben in ITK sank in 2009 pro Arbeitsplatz von 1.910 Euro auf rund 1.862 Euro, so der Investitions-Atlas von Sage Software. Spitzenreiter ist wie im Vorjahr die Region München, die mit 2.583 Euro pro Arbeitsplatz weit über den deutschen Durchschnittsausgaben in Hardware, Software, Services und Kommunikations-Equipment liegt. Auf dem zweiten Platz liegt weiterhin Frankfurt (2.274 Euro), gefolgt von Stuttgart und Berlin (je 2.234 Euro) sowie Düsseldorf (2.195 Euro). Spitzenaufsteiger 2009 ist die Region Braunschweig, die sich um 32 Ränge verbesserte (2008: Platz 64).
www.sage.de/studien

Google Docs bekommt Echtzeit-Kollaboration

Google hat seine webbasierte Bürosoftware Docs mit Echtzeitfunktionen für die Zusammenarbeit an Dokumenten aufgemotzt. Arbeiten mehrere Leute gemeinsam an einem Dokument, wird jede Änderung daran allen Beteiligten sofort angezeigt und nicht erst, wenn das Dokument gespeichert wird. Darüber hinaus wird der Editor für Textverarbeitung und Tabellenkalkulation mit einer Vielzahl neuer Funktionen ausgebaut.

Erster Fernseher mit Android-Betriebssystem

Der schwedische TV-Hersteller People of Lava hat nach einem Chip-Bericht die Flachbildfernseher der Serie Scandinavia angekündigt, die auf Basis des Google-Betriebssystems Android in Version 1.5 (Cupcake) laufen werden - 833-MhZ-Prozessor und Tastatur inklusive.

Studie: Bei welchem E-Mail-Dienst am wenigsten Spam durchkommt

Kunden des E-Mail-Dienstes Yahoo bekommen die wenigsten unerwünschten Werbemails. Knapp dahinter platziert sich Microsofts  Service Hotmail, gefolgt von Googles  Mailservice Googlemail. Die schlechtesten Bewertungen erhielten die Angebote von WEB.de  und GMX, wie eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) belegt.

KMUs schrecken vor Empfehlungsmarketing zurück

In einer GfK-Studie wurden erstmals in Deutschland 500 Firmen mit bis zu 150 Mitarbeitern befragt, wie sie mit Kundenkritik im Internet umgehen. Das Ergebnis: Die meisten wissen zwar, wie wichtig das Empfehlungsmarketing im Web ist, schrecken davor aber zurück.
Vier von fünf Firmen sehen der GfK-Studie zufolge Kritik im Web als klare Chance, ihre Produkte und Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Drei Viertel sind davon überzeugt, dass Online-Empfehlungen und -Bewertungen nützlich sind für das Neugeschäft und in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden. Viele erhoffen sich von Bewertungsportalen eindeutig mehr Kundenfeedback und mehr Bekanntheit im Internet. Vor allem die Befragten unter 30 Jahren schätzen das Potenzial des Empfehlungsmarketings besonders hoch ein.

Palm steht zum Verkauf

Der angeschlagene Smartphone-Hersteller Palm steht zum Verkauf, berichtet Bloomberg unter Berufung auf "mit dem Vorgang vertrauten Personen". Die Unternehmensberatungen Goldman Sachs und Qatalyst Partners seien damit beauftragt worden, einen Käufer zu finden. Als heißester Kandidat gelte dabei der taiwanische Konkurrent HTC.

Docdata übernimmt insolvente Dohmen Solutions

Rettung für das ECommerce-Dickschiff: Docdata Germany GmbH übernimmt alle Aktivitäten der insolventen Dohmen Solutions - Gruppe in Deutschland: Kunden, Personal und wesentliche Aktiva, darunter insbesondere das umfassende Back Office - IT-System. Den mehr als 200 Mitarbeitern von Dohmen Solutions werden Arbeitsverträge von Docdata in Deutschland angeboten. Das Management von Docdata erwartet, dass die übernommenen Aktivitäten erst in 2011 zum Ergebnis beitragen werden und plant in 2010 nachhaltig zu investieren, um die Effizienz zu steigern und die Kostenposition der Standorte zu verbessern.

Bevölkerung uneins über Grundsätze der Internet-Politik

Im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Sicherheit gibt es Generationenunterschiede, so eine BITKOM-Studie. Nutzer bis 29 Jahre sprechen sich am stärksten für Freiheit aus (77 Prozent). Ältere ab 65 Jahren haben hingegen weniger Bedenken gegen staatliche Eingriffe - nur 31 Prozent sind gegen staatliche Zensur. In den Altersgruppen bis 49 Jahre lehnt dies demgegenüber jeder Zweite klar ab. Eine Mehrheit der Internet-Nutzer (55 Prozent) sieht die Hauptverantwortung für den Datenschutz bei sich selbst. Jedem zweiten Anwender (47 Prozent) fehlen noch Informationen, was er für den Schutz seiner Daten im Internet tun kann. 36 Prozent der Nutzer halten vor allem den Staat für den Datenschutz im Web zuständig, acht Prozent die Wirtschaft.

Ralph Haupter wird neuer Microsoft-Chef in Deutschland

Ralph Haupter (41) übernimmt zum 1. Mai 2010 den Vorsitz der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Er folgt damit auf Achim Berg, der als Firmen-Vizepräsdident sich künftig um das globale Mobilgeschäft von Microsoft kümmern soll.

Entlassungswelle bei Jamba

Die Fox Mobile Group  gab gegenüber Gründerszene an, seinen weltweiten Mitarbeiterstamm um circa zwölf Prozent reduziert zu haben, was etwa 70 Mitarbeitern entspricht. Gründerszene weiß von rund 250 entlassenen Mitarbeitern, was seitens Fox Mobile jedoch nicht bestätigt wurde.

Urteil: Ebay muss Betrugsopfer entschädigen

Das Landesgericht St. Pölten hat das Online-Auktionshaus Ebay  zur Schadensersatzzahlung an einen bei eBay betrogenen Käufer verurteilt. Dieser hatte im September 2007 bei einem deutschen eBay-Powerseller Goldbarren gegen Vorkasse erworben, die dann nicht geliefert wurden. Erst nach dem missglückten Kauf erfuhr der Kunde, dass eBay in den vorausgegangenen Monaten in Mails, Telefonaten und Forenbeiträgen nachdrücklich vor diesem Händler gewarnt hatte. Allerdings hatte eBay daraufhin nichts unternommen, um Käufer vor einem Schaden zu schützen - und sich damit nach dem Urteil der österreichischen Richter schadensersatzpflichtig gemacht.

Domain-Kauf: "DE"-Durchschnittspreis bei 1.100 Euro

Der aktuelle Durchschnittspreis einer .de -Domain liegt bei ca. 1.100 Euro, so Domain-Vertriebsportal Sedo. Im Vergleich dazu läge der Durchschnittspreis einer .com-Domain bei knapp 1800 Euro. Die Verkaufszahlen der aktuellen Domainhandelsstudie zeigten, dass der Durchschnittspreis um 25 Prozent auf 1.460 Euro deutlich gestiegen und die Endung an Beliebtheit hinzugewonnen hat.

Mobiler Web Traffic wird sich vervierzigfachen

Innerhalb der nächsten fünf Jahre wird sich das über mobile Geräte abgerufene Datenvolumen vervierzigfachen, so eine Prognose des britischen Marktforschungsunternehmens Coda Research. Haupttreiber für diese Entwicklung wird mobiles Video sein, gefolgt vom mobilen Zugriff auf soziale Netzwerke.

Nokia kauft Know-how für Mobile Web

Nokia hat den US-Softwarehersteller Novarra übernommen und kauft sich damit Kompetenz in Sachen Mobile Web ein. Novarra entwickelt Technologie, um Inhalte möglichst Bandbreiten-schonend auf mobile Geräte zu übertragen.

Deutscher Mittelstand verschläft Electronic Sourcing

Während die meisten Unternehmen in den USA das Internet schon lange als Beschaffungskanal einsetzen, fristet Electronic Sourcing in Deutschland ein regelrechtes Nischendasein. Nicht mehr als zehn Prozent der Mittelständler nutzen elektronische Ausschreibungen als Bestandteil ihrer strategischen Beschaffung, so das EProcurement-Portal MFG.com.

Computerpreise in Deutschland steigen

In den nächsten Monaten steigen die Computerpreise in Deutschland. Das sagte Stefan Engel, der Chef von Acer Deutschland, der Leipziger Volkszeitung. Schuld seien der steigende Dollarkurs und eine Verknappung der Bauteile für PCs und Notebooks. Der Grund für die Verknappung der Komponenten für Computer sei eine Drosselung in der Produktion.
Doch die Verknappung wird seiner Auffassung nach innerhalb des zweiten Halbjahres behoben sein. Im November bis Dezember 2010 würden die Preise deshalb wieder sinken.

Automatisierungsspezialist Rohwedder steht vor Liquidation

Der Geschäftsbetrieb des insolventen Automatisierungsspezialisten Rohwedder kann mit den vorhandenen finanziellen Mitteln nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden. Nachdem im Geschäftsjahr 2008 bereits ein Verlust von 22,8 Millionen Euro angefallen war, rechne der vorläufige Insolvenzverwalter für 2009 mit einem ähnlich hohen Verlust. Jetzt werden Investoren für alle Geschäftsbereiche gesucht. Ende 2009 zählte der Rohwedder-Konzern noch 720 Mitarbeiter, davon 422 in Deutschland. Das in Europa, Amerika und Asien aktive Unternehmen baut Anlagen für die Branchen Automobil, Telekommunikation, Elektro- sowie Medizintechnik. Das Unternehmen hatte Ende März Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Amtsgericht Konstanz gestellt.

Massiver Stellenabbau bei Siemens?

Siemens plant angeblich einen Stellenabbau im vierstelligen Bereich. Vor allem davon betroffen sein soll die kriselnde IT-Sparte SIS, die scheinbar im Sommer ausgegliedert wird.
Bei Siemens wird in den kommenden Wochen und Monaten kräftig restrukturiert. Wie das deutsche "Handelsblatt" berichtet, will man vor allem die seit längerem kriselnde IT-Sparte Siemens IT Solutions and Services (SIS) umkrempeln.

Infineon erhöht Jahresprognose

Chiphersteller Infineon rechnet für das jüngst beendete zweite Geschäftsquartal mit deutlich besseren Zahlen als bisher. Er peilt auch für das Gesamtjahr eine deutlichere Steigerung an. Der Umsatz in der Zeit von Januar bis März dürfte zehn Prozent über dem Vorquartal liegen und damit die Milliardengrenze knacken.

CA baut 1000 Arbeitsplätze ab

CA, US-Anbieter von IT-Management-Software, will 1000 Arbeitsplätze abbauen. Das sind knapp acht Prozent der Belegschaft.

Verbraucherschützer raten, auf Facebook zu verzichten

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) rät Nutzern Sozialer Netzwerke, Facebook zu verlassen. Der vzbv wirft dem weltgrößten Online-Netzwerk vor, wiederholt und wissentlich datenschutzrechtliche Bestimmungen zu missachten. Unterdessen hat ein parteiübergreifendes Protestbündnis gegen die Pläne des Internet-Netzwerks Facebook Front gemacht, den Datenschutz zu lockern. Der von den Grünen gebildeten Gruppe bei Facebook gehören dem Bericht zufolge Abgeordnete aller Bundestagsfraktionen an, darunter die Linken-Vizevorsitzende Halina Wawzyniak, der Sozialdemokrat Lars Klingbeil, Manuel Höferlin von der FDP und der Christdemokrat Thomas Jarzombek.

Und da war noch:
Pädophile Pfarrer: Kirche mahnt Blogger ab

Die Diözese Regensburg mahnt den Blogger Stefan Aigner aus Regensburg -digital ab, weil der aus dem Spiegel zitierte und die Zahlung von 6.500 Mark an eine Opferfamilie als "Schweigegeld" bezeichnet. Das Landgericht Hamburg hatte am 10. März per einstweiliger Verfügung (Aktenzeichen: 324 O 107/10) dem Spiegel eine entsprechende Formulierung untersagt.



 

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Tobias F., Trier
„Ich bin Student und engagiere mich in InternetCommunity-Projekten mit dem Ziel der Verbesserung sozialer Strukturen und Zusammenarbeit. Darum weiß ich, dass man gemeinsam mehr erreichen kann als als einzelner. Darum bin ich ver.di-Mitglied."