Newsletter vom 02.02.2009

SAP: Stellenstreichungen

Erst kam der Urlaubsverzicht, dann Einschränkungen bei Dienstreisen und nun die Ankündigung von Stellenstreichungen. Mit einer Salamitaktik hat die SAP-Führung den Personalabbau von 3000 Stellen vorbereitet. SAP ist allerdings um Schadensbegrenzung bemüht. Ein Unternehmenssprecher verkündete, dass der Softwarekonzern bei der Reduzierung der Belegschaft zunächst nicht auf Entlassungen, sondern auf Fluktuation und sozialverträgliche Maßnahmen setzen werde. Was "zunächst" bedeutet, wird sich möglicherweise bald zeigen.

Chaos, Krise, Katastrophe: Microsoft baut erstmals Stellen ab

Nur noch vier Milliarden Euro Gewinn im letzten Quartal: Angesichts solch miserabler Zahlen greift man als Manager zum passenden Mittel und baut Stellen ab. Weil der Gewinn von Microsoft im abgelaufenen Quartal um elf Prozent auf 4,17 Milliarden Dollar schrumpfte, wollen die Borg weltweit rund 5000 Stellen abbauen. Microsoft-Chef Steve Ballmer kündigte an, dass 1.400 Stellen sofort wegfallen. Die Stellenstreichungen sind der erste konzernweite Jobabbau in der Geschichte des Unternehmens.

IBM 1: steigende Gewinne trotz Krise

Es scheint, als würde die Krise IBM nicht tangieren. Der Konzern steigerte im vierten Quartal das Nettoergebnis um 12% auf 4,43 Mrd. USD. Für das ganze Jahr vermeldete IBM ein Rekordergebnis: Im gesamten Geschäftsjahr stieg der Umsatz um knapp fünf Prozent auf den Rekordwert von 103,6 Milliarden Dollar.
Ein Großteil der Erlöse - mehr als 60 Prozent - wird von IBM inzwischen im Ausland erwirtschaftet. Die Umsätze im Softwaregeschäft stiegen in den letzten drei Monaten um 3% auf 6,4 Mrd. USD. Im Hardwaregeschäft sanken die Erlöse um 20% auf 5,4%.
"Der Schwerpunkt des IBM-Geschäfts liegt heute in den Bereichen Service und Vertrieb. Das heißt: Die Beschäftigten sind mehr denn je die Visitenkarte des Unternehmens und haben das gute Ergebnis mit ihrem Engagement und Einsatz erarbeitet. Deshalb müssen sie auch adäquat an diesen Rekordergebnissen beteiligt werden", forderte Rolf Schmidt von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft.

IBM 2: Aufsichtsratswahl

Aufsichtsratswahlen bei IBM: Erfolg für ver.di
76,2 % aller Stimmen um die Gewerkschaftsplätze gingen bei der Aufsichtsratswahl der IBM D MBS an ver.di - 67,6% waren es bei IBM Deutschland! Gemeinsam mit Frank Bsirske (ver.di Vorsitzender, AR IBM Central Holding) werden die neu gewählten Aufsichtsratsmitglieder Christine Muhr, Bert Stach und Rolf Schmidt (IBM Konzernbetreuer) die gewerkschaftliche Vertretung im IBM-Konzern koordinieren und die Interessen der Beschäftigten konsequent durchsetzen.

IBM 3: Personalspekulationen

Bereits im letzten ICH-BIN-MEHR-WERT-Newsletter wurde über die IBM-Personalentwicklung spekuliert. Nach Berichten der Alliance@IBM in der ersten Januarhälfte sollten ca. 16.000 Stellen gestrichen werden. Kurz darauf kündigte IBM-Sprecher Jim Larkin die Schaffung von 2.800 neuen Jobs in den USA an. Nun meldete das Wall Street Journal eine neue Abbauzahl: 2.800 Arbeitsplätze. Das Wall Street Journal beruft sich dabei auf ein ihmvorliegendes Schreiben der Konzernführung an die Mitarbeiter. IBM soll nach Presseberichten inzwischen bestätigt haben, dass es Entlassungen im Konzern gebe. Zahlen wurden aber nicht genannt.

IBM 4: Kartellverfahren

IBM droht ein Kartellverfahren durch die EU-Kommission. Eine entsprechende Beschwerde wurde durch den Konkurrenten T3 Technologies eingereicht. Grund für den Streit sei, dass IBM den Verkauf des eigenen Betriebssystems an den Kauf von Großrechnerhardware koppele.

Telekom erhöht DSL-Marktanteil in Deutschland

30.01.09 Mit einem Marktanteil bei den DSL-Neukunden in Deutschland von rund 45 Prozent und fast 1,6 Millionen neuer Kunden erreichte T-Home nach eigenen Angaben 2008 das selbst gesteckte Ziel. Im vierten Quartal 2008 lag der Neukundenmarktanteil sogar nahe der 50-Prozent-Marke. Insgesamt gibt es in Deutschland aktuell 23 Millionen DSL-Nutzer - davon 10,6 Millionen Telekom-Bestandskunden, was einem Gesamtmarktanteil von rund 46 Prozent entspricht.

Gewerkschaftswerbung per E-Mail

Das Bundesarbeitsgericht hat in einem Urteil vom 20. Januar 2009 entschieden, dass eine tarifzuständige Gewerkschaft sich an Arbeitnehmer über deren betriebliche E-Mail-Adressen mit Werbung und Informationen wenden darf. Dies gilt auch, wenn der Arbeitgeber den Gebrauch der E-Mail-Adressen zu privaten Zwecken untersagt hat. Die Entscheidung einer Gewerkschaft, Arbeitnehmer auf diesem Weg anzusprechen, ist Teil ihrer durch Art. 9 Abs. 3 Satz 1 GG geschützten Betätigungsfreiheit. Soweit dabei Grundrechte des Arbeitgebers berührt werden, sind die kollidierenden Rechtspositionen gegeneinander abzuwägen. Das durch Art. 14 Abs. 1 GG geschützte Eigentumsrecht des Arbeitgebers und sein von Art. 2 Abs. 1 GG erfasstes Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb haben gegenüber der gewerkschaftlichen Betätigungsfreiheit zurückzutreten, solange der E-Mail-Versand nicht zu nennenswerten Betriebsablaufstörungen oder spürbaren, der Gewerkschaft zuzurechnenden wirtschaftlichen Belastungen führt. Auf Persönlichkeitsrechte der Arbeitnehmer kann sich der Arbeitgeber im Rahmen eines deliktischen Unterlassungsanspruchs gegenüber der Gewerkschaft nicht berufen.
Der Erste Senat des Bundesarbeitsgerichts wies deshalb die Klage eines IT-Dienstleistungsunternehmens ab, mit der das Unternehmen der Gewerkschaft ver.di die Versendung von E-Mails an die betrieblichen E-Mail-Adressen seiner Mitarbeiter untersagen lassen wollte.
(Urteil vom 20. Januar 2009 - 1 AZR 515/08)

Hannes Schwaderer ist neuer Präsident der Initiative D21

Der D21-Gesamtvorstand wählte am 13. Januar 2009 Hannes Schwaderer, Geschäftsführer der Intel GmbH, zum neuen Präsidenten von Europas größter Partnerschaft von Wirtschaft und Politik. Als Schwaderers Stellvertreter wurde Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer der Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, zum Vizepräsidenten des parteien- und branchenübergreifenden Netzwerkes gewählt.

EDS 1: Warme Dusche für die Chefs

Wie inzwischen bekannt wurde, haben die Führungsetagen von EDS und HP bei der Übernahme gut verdient: 199.861.138 Dollar.
An das Topmanagement bei EDS wurden Abfindungen in Höhe von 131.854.084 Dollar ausgeschüttet. Den größten Batzen mit über 51 Mio. Dollar erhielt Ronald Rittenmeyer. Den Rest teilten sich Charles Feld, Tina Sivinski, William Thomas, Jeffrey Kelly, Jeffrey Heller, Michael Koehler, Ronald Vargo und Storrow Gordon.
Für die Vorstände von HP gab es einen Gehaltszuwachs von 68.007.054 Dollar. Hier macht allerdings nicht der CEO Mark Hurt den größten Sprung, sondern mit fast 21 Millionen Dollar mehr pro Jahr der CIO Randall Mott.
Bereits im September hatte Mark Hurt "steps we're taking to optimize the performance of our business" angekündigt. Dazu zählte auch die "elimination of 24.600 positions".

EDS 2: Kalte Dusche für die Beschäftigten

Auf der Seite der Beschäftigten kommt es seit der Übernahme des IT-Dienstleisters EDS durch HP zu drastischen Einschnitten. Ein massiver Stellenabbau ist angekündigt. Die Folgen nehmen konkrete Formen an. Nach Befürchtung des Betriebsrates könnten ganze Firmen-Standorte in Essen, Köln, Leuna, Ludwigsburg, und Wuppertal geschlossen werden.
Die EDS-Beschäftigten organisieren ihren Widerstand gegen diese Vorgehensweise und protestierten am 29. und 30. Januar europaweit gegen die Pläne von HP. In Deutschland wurden die Abbaupläne auf Betriebsversammlungen diskutiert. Kolleginnen und Kollegen aus Ludwigsburg zogen unter dem Motto "Heute wir, morgen ihr!" vor die HP-Zentrale in Böblingen.
ver.di und IG Metall haben das Unternehmen zu Verhandlungen über einen umfassenden Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung und Sicherung der Arbeitsbedingungen aufgefordert. Die bisherige Ablehnung der Geschäftsleitung zu Verhandlungen werden die Gewerkschaften mit Arbeitskampfmaßnahmen beantworten.
Weitere Informationen zu EDS auf www.eds.dgb.de

Qimonda-Pleite gefährdet auch Infineon

Die Insolvenz des Speicherchipherstellers Qimonda gefährdet mittelfristig auch den Mutterkonzern Infineon. Dem drohen durch die Rückgabe von öffentlichen Fördermitteln und Abfindungen neue Belastungen in dreistelliger Millionenhöhe. Durch die hohen Verluste im Geschäft mit Speicherchips ist das Eigenkapital des Konzerns im vergangenen Geschäftsjahr schon um über die Hälfte auf knapp 2 Milliarden Euro geschrumpft. Die sind allerdings schon für die Rückzahlung von Anleihen verplant. Auch ist zu erwarten, dass in den kommenden Monaten weitere Verlustquartale blühen.

CeBIT: Weniger Aussteller und kein ÖPNV mehr

Die aktuelle Krise wird auch Auswirkungen auf die CeBIT, die weltgrößte High-Tech-Show, haben. Die Zahl der Aussteller ist rückläufig. Während Hersteller wie Samsung oder Kyocera Mita den Messebesuch ganz abgesagt haben, haben andere, wie Panasonic, Xerox oder vodafone, ihren Auftritt stark zusammengestrichen.
Dafür gelten auch die Eintrittskarten für die CeBIT nicht mehr als Fahrscheine für den öffentlichen Nahverkehr, wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtet. Erstmals seit zehn Jahren müssen die Messebesucher dann wohl wieder Fahrscheine für den öffentlichen Personennahverkehr kaufen. Die Beteiligten konnten sich nicht über eine Finanzierung einigen.

Kurzarbeit bei AMD und Infineon in Dresden

AMD und Infineon führen in ihren Chipfabriken in Dresden Kurzarbeit ein. "Die globale Nachfrage nach Mikroprozessoren ist in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen und wird sich voraussichtlich auch 2009 verlangsamen. Daher haben wir beschlossen, am Standort Dresden ab Februar bis Ende Juli Kurzarbeit einzuführen," so AMD. Die Arbeitszeit soll um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Das Unternehmen erlitt im vierten Quartal einen Verlust von 1,4 Milliarden US-Dollar, nach einem Minus von 1,77 Milliarden US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz brach um 33 Prozent auf 1,16 Milliarden US-Dollar ein. Um zehn bis 30 Prozent senkt Infineon die Arbeitszeit. Betroffen sind hier 1.800 Angestellte.

Nokia kauft Berliner Softwarehaus

Nach Plazes kauft Nokia mit Bit-Site ein weiteres Berliner Unternehmen. Es entwickelt Software für Mobiltelefone, darunter auch Applikationen für iPhone und Android. Mit der Übernahme will Nokia vor allem seine Entwicklungskapazität im Bereich mobiler Applikationen erweitern. Bit-Side hat 39 Mitarbeiter in Berlin, überwiegend Programmierer von Mobilanwendungen.

Hacker berauben Jobportal Monster

Das Jobportal Monster ist nach eigenen Angaben Opfer eines Hackerangriffs geworden. Gestohlen wurden Zugangsdaten, Passwörter, E-Mail-Adressen, Telefonnummern sowie demographische Daten. Jetzt droht Monster-Nutzern Ärger durch Datendiebe. In einer Erklärung warnt Monster vor Datendieben und empfiehlt, schnellst möglich das eigene Passwort zu ändern. Bereits 2007 geriet Monster ins Visier von Datendieben, die über einen Trojaner erst die Zugänge von Arbeitgebern kaperten und dann insgesamt 1,6 Millionen Datensätze von Jobsuchenden kopierten.

Entwarnung für Community-Betreiber: Störerhaftung wird entschärft

Betreiber von Internetforen dürfen hoffen: Die Chancen stehen gut, dass bald Schluss ist mit Abmahnwellen wegen Urheberrechtsverletzungen in Foren und Meinungsportalen. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg (OLG) müssen Forenbetreiber neue Beiträge vor der Veröffentlichung nun nicht zwangsläufig überprüfen, auch nicht, wenn es sich dabei um Fotos handelt. Damit stärkte das OLG zwar die Rechte von Webseiten-Betreibern, stellt ihnen damit aber auch keinen Freibrief aus. Sobald ein Betreiber von einem Rechtsverstoß in Kenntnis gesetzt wird, muss er handeln und diesen Post entfernen. Hinzu kommt, so die Hamburger Richter, müssen die Betreiber in Forumsdiskussionen mit "potenziell strafrechtlichen Inhalten", diese proaktiv auf Rechtsverstöße überprüfen.

Vatikan uneins über Sinn und Unsinn von Sozialen Netzwerken

Auch der Kirchenstaat hat zum Thema Web 2.0 eine Meinung, wenn auch eine uneinheitliche. Auf der einen Seite werden Social Networks als schädlich für die Nutzer gegeißelt, auf der anderen werden die Botschaften des Papstes jetzt auch via YouTube unter die Gläubigen gebracht. In der Vatikanzeitung L'Osservatore Romano hat der Jesuitenpater Antonio Spadaro vor den Risiken bei der Nutzung von sozialen Netzwerken gewarnt: Der Mensch vereinsame selbst in der virtuellen Gemeinschaft, da manche Nutzer das Sammeln von Freundeskontakten über die eigentliche Kommunikation stellen würden. Allerdings, so der Pater weiter, seien die Netzwerke immer dann positiv, wenn sie der Pflege realer Kontakte dienten, wie beispielsweise beim Aufspüren ehemaliger Klassenkameraden, Kollegen oder Kommilitonen. Mit großem Medien-Bohei startete der YouTube-Kanal des Papstes. Die unchristlichen Blogger jedoch spotten, weil kaum einer die Predigten von Josef "Wir sind Papst" Ratzinger angucken mag.

3, 2, 1 - meins: Serverloft übernimmt Basic Thinking

Deutschlands bekanntester Blogger, Robert Basic, hat seinen Blog an den Server-Anbieter Serverloft verkauft. Für 46.902 Euro hat der in Hürth ansässige Rechenzentrumsbetreiber den Blog auf eBay ersteigert. Für beide Seiten ein guter PR-Deal, schließlich wanderte die Verkaufsaktion in Medienwelten von der Blogosphäre bis hinauf in die TV-Nachrichten.

Spreadshirt plant Entlassungen

Das Vorzeigeunternehmen des deutschen Web 2.0, Spreadshirt, hat sein Wachstumsziel für das Geschäftsjahr 2008 von 50 bis 80 Prozent verfehlt und muss sich nun nur noch mit einem Wachstum in Höhe von 40 Prozent begnügen. Weil die Kosten zugleich aus dem Ruder liefen, sollen jetzt Mitarbeiter mit Zeitarbeitsverträgen gehen. Eine kolportierte Zahl von 20 Prozent - was rund 50 Stellen gewesen wären - dementierte eine Unternehmenssprecherin jedoch.

Stellenabbau in der IT-Industrie zusammengefasst

In den letzten Wochen hat eine ganze Reihe von Unternehmen angekündigt, Stellen abzubauen. Die aktuellen Wasserstandsmeldungen: SAP minus 3.000 (schwierige Marktlage), Apple-Handler Gravis minus 50 (ausgebliebenes Weihnachtsgeschäft), Infineon minus 135 Leiharbeiter (Halbleiter-Krise), Motorola minus 4.000 (schlechte Produktpolitik), Oracle minus 500 (stagnierender Gewinn), Autodesk minus 750 (reduzierte Gewinnprognose), Philips minus 6.000 (1,47 Milliarden operativer Verlust).

Ein paar weitere gute Nachrichten gibt es auch noch

Apple meldet das beste Quartalsergebnis seiner Geschichte (der Nettogewinn stieg von 1,58 Milliarden Dollar auf 1,6 Milliarden Dollar). Und auch in Deutschland geht so etwas: Die Software AG steigert Umsatz und Gewinn deutlich und bezeichnete 2008 als das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte (Umsatz und Gewinn jeweils plus 30 Prozent).

Und da war noch: Grüne Suchmaschinen - wo es sie gibt

Gibt es ökologisch sinnvolle Alternativen zu Google? Diese Diskussion wurde in der internationalen Blogosphäre als Reaktion auf einen Artikel aus der Sunday Times gestartet, der Forschungsergebnisse des Harvard-Professors Alex Wissner-Gross aufführte, wonach zwei Suchen bei Google genau soviel Energie verbrauchen, wie das Erhitzen von Wasser für eine Tasse Tee. Eine Suche bei Google erzeugt seiner Berechnung nach 7g CO2-Emissionen. Das deutsche Blog "Einfach nachhaltig" hat nun eine dreiteilige Liste von grünen Suchmaschinen zusammengestellt: fünf Suchmaschinen, die Teile ihres Umsatzes für grüne Projekte spenden, sieben Suchmaschinen für grüne Ergebnisse und 18 Suchmaschinen mit anderen ökologischen Ansätzen. Mit Wikia Green Germany ist außerdem eine deutschsprachige Version von Jimmy Wales' Online-Umweltlexikon gestartet.
http://blog.einfachnachhaltig.de/gruene-suchmaschinen-alternativen-zu-google/
http://de.green.wikia.com/wiki/Hauptseite



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Claudia W., Schwerin
„Nur gemeinsam ist man stark. Das war mir von Anfang an klar. Also suchte ich eine Möglichkeit, mich aktiv einzubringen. Diese Möglichkeit wurde mir von der Gewerkschaft geboten. Darum bin ich seit Einstieg in mein Berufsleben dabei. Dabei in ver.di.“