Es wird Zeit, neue Wege zu gehen …
 
Im vergangenen Jahr haben die SAPlerinnen und SAPler einen radikalen Umbau ihres Unternehmens und den größten Kulturbruch der Firmengeschichte erlebt. „Die gute alte SAP-Zeit“ gehört endgültig der Vergangenheit an. Es ist jetzt an der Zeit, diese neue Realität anzunehmen, den Blick nach vorne zu richten und
  • der bedingungslosen Orientierung an Marge und Markterwartungen
  • der Industrialisierung und Globalisierung unserer Arbeitsprozesse
  • der Internationalisierung und Professionalisierung unseres Managements sowie
  • der fortschreitenden Ausrichtung unserer HR Prozesse an amerikanischen Standards
zukunfts- und handlungsfähige Strukturen auf der Arbeitnehmerseite entgegenzusetzen.
So wie das Management als Grundlage seiner Arbeit eine Mittel- und Langfriststrategie entwickelt und verfolgt, ist es jetzt erforderlich, dass auch die Kolleginnen und Kollegen und ihre Interessenvertretungen sich für die Zukunft aufstellen. Dafür stehen ver.di und die Initiative ICH BIN MEHR WERT: moderne, gut vernetzte und durchsetzungsstarke Interessensvertretung mit Wissen, Kompetenz und Erfahrung.

Im Jahr 2009 haben sich viele Beschäftigte der SAP entschieden, Mitglied in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft zu werden. Nicht nur aktive Betriebsratsmitglieder aus der SAP AG und  der SAP Deutschland AG &Co KG, sondern auch Beschäftigte, die noch kein BR-Mandat haben, sind ver.di beigetreten.
Auf einer konstituierenden Sitzung haben die ver.di-Mitglieder bei SAP in Walldorf eine Betriebsgruppe gegründet, um im Unternehmen eigenständige Gewerkschaftsarbeit zu
organisieren. Vorsitzender der Betriebsgruppe ist Hansjörg Jäckel (Betriebsrat SAP AG) Seine Stellvertreterinnen sind Christiane Bender (Betriebsrat SAP Deutschland) und Sabine Deimel (Betriebsrat SAP AG)

Weitere Informationen der Betriebsgruppe unter upgrade-you.info

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Katharina, H., Erfurt
„Ich bin Betriebsrätin in einem Unternehmen der IT-Branche. Das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe in Zeiten der Globalisierung. Gerade jetzt ist es existenziell wichtig, dass wir Arbeitnehmer eine starke Gemeinschaft bilden. Meine starke Gemeinschaft ist ver.di."